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In dieser Performance begegnet Sveta Schwin als KLУNP der eigenen Schöpfung wie einem Gegenüber. Das Selbst wird zum Ursprung und zum Echo. Papier trennt die beiden Sphären: die Welt, die KLУNP formt, und die Welt, die KLУNP zu erkennen versucht. Durch das milchige Weiß dieses Papiers verschwimmt das Vertraute, wird fremd, wird Möglichkeit. Im Moment des hindurchschauenden Staunens beginnt das Selbst zu transzendieren.
Eine Performance über das Erfinden und Erkennen, über die fragile Linie zwischen Innen und Außen — und über die Frage, wie viel Welt ein Körper tragen kann.

As KLУNP, Sveta Schwin encounters an Other that emerges from her actions. The self: origin and echo. Paper is the seam between doing and understanding. In milky white, the familiar tilts into the strange, becoming possibility. In the astonished gaze, the self transcends itself. A performance about invention and recognition, about the porous line between inside and outside — and about how much of the world a body can bear.

KLУNP [ˈklunp]

Unterstützt von Im_flieger SUPPORT Residency.

Dank an Huggy Bears für weitere Unterstützung. 

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